
Ein Blog über Lesbares.
Neueste Beiträge
Kinderkreuzzug 2026. Über schwedische Kindersoldaten, Brecht und einen toten Hund.
Was haben schwedische Kindersoldaten mit Bertolt Brecht zu tun? Und: Was hat das bitte mit uns zu tun? – Alarmismus, getarnt als Literaturanalyse.
Die Oxford-Studie. Das Meme und der Analphabetismus der Digitalität
Die Oxford-Study wird immer dann bemüht, wenn eine Liebesbeziehung diskreditiert werden soll. Doch was sagt die Studie eigentlich wirklich? Eine kleine Erkundung.
Abraham, Kafka und Kierkegaard. Oder: Vaterschaft auf Abwegen.
Worüber schreibt man am Vatertag? Natürlich über Abraham, Ödipus und Franz Kakfa. Hier kommt die anregende Lektüre zum Ausnüchtern.
Arbeit abroad: Japanische Begriffe aus der Werkwalt. 2. Teil von Ikigai zu Karōshi.
Die Begriffe aus der japanischen Arbeitswelt gehen pünktlich zum Natsu Basho in die zweite Runde. Von Ikigai bis Karōshi – dieser Weg ist genauso gradlinig wie der Text. Don‘t try this at home!
„Niemand hat mehr für die Ukraine getan als wir.“ Wladimir Putin und die große Täter-Opfer-Umkehr.
Zum Tag des Siegs dampft Russland seine Militärparade ein. Dabei hat man doch nur gute Absichten in der Ukraine. Eine Kurzrezension zu einem Text von Wladimir Putin von 2021.
Arbeit abroad: Japanische Begriffe aus der Werkwelt. 1. Teil: Tatemae auf Lebenszeit.
Eine Nachlese zum Tag der Arbeit, schön verpackt im Listengewand. Hier kommen die Top 10 der japanischen Arbeitsbegriffe. Erster Teil: Das Urteil zur lebenslangen Gesichtsverleugnung.
Carlo Masala: „Wenn Russland den Krieg gewinnt.“ Oder: Ghostwriter gesucht.
Carlo Masala hat ein merkwürdiges Buch geschrieben. Nur: auf welche Art merkwürdig? Das ist die Frage des Artikels, der auch ein Verriss ist.
Pete Hegseth, Donald Trump & Co. – Die Überwinder der Postmoderne
Die Postmoderne schafft sich ab. Gerade in Momenten, in denen Pete Hegseth aus Pulp Ficiton zitiert. Das ist aber nicht nur traurig, das könnte Mut geben. Wenn man Mut hätte. Doch wo gibt’s den zu kaufen?
Die Langeweile der Mütter. Performativer Existenzialismus am Wickeltisch.
Mütter, die Langeweile in der Elternzeit erleben, dürfen mit viel Unverständnis rechnen. Tatsächlich ist Langeweile ein entlarvendes Gefühl, nur, dass sie wenig über die Gelangweilte selbst aussagt.
Die erdrückende Zärtlichkeit des Vaterlands. Oder: Wird man(n) jetzt sogar an der Ausreise gehindert?
Seit drei Monaten sind Männer dazu gezwungen, vor längeren Auslandsaufenthalten die Bundeswehr um Erlaubnis zu fragen. – Fast das Schlimmste daran: keiner hat’s gewusst. Wie kann das sein?
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