Schlagwort: Literatur
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Abraham, Kafka und Kierkegaard. Oder: Vaterschaft auf Abwegen.
Worüber schreibt man am Vatertag? Natürlich über Abraham, Ödipus und Franz Kakfa. Hier kommt die anregende Lektüre zum Ausnüchtern.
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Carlo Masala: „Wenn Russland den Krieg gewinnt.“ Oder: Ghostwriter gesucht.
Carlo Masala hat ein merkwürdiges Buch geschrieben. Nur: auf welche Art merkwürdig? Das ist die Frage des Artikels, der auch ein Verriss ist.
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Zwischen Dichtung und Content Creation. Heinrich Heines „Die Harzreise“ als Reiseblog?
Ist Heinrich Heine der erste Reiseblogger der Weltgeschichte? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Was unterscheidet die Harzreise von einem Reiseblog? Was teilt Heine mit einem Content Creator?
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Die Kunst der Macht. Oder: Voldemort und Trump.
Was haben Voldemort und Donald Trump eigentlich gemeinsam? Und: warum ist die Zaubererwelt eigentlich so verdammt autoritär?
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Was die Figurennamen in Harry Potter bedeuten (könnten)
Peter Pettigrew, Dolores Umbridge und Dedalus Diggle. Diese drei haben zwei Sachen gemeinsam: ihre ungemein sprechenden Namen und dass sie in diesem Text nicht vorkommen. Dafür andere aus dem Kosmos.
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Peter Schlemihl, der ewige Jude und wir.
Wer ist Peter Schlemihl? – Gute Frage. Das heißt: ob sie wirklich gut ist, sei dahingestellt. Klar ist: sie funktioniert. Grundsätzlich ist ein Schlemihl ein Unglücksvogel, einer, dem irgendwie so gar nichts gelingen will. Grundsätzlich heißt: das ist, was im Jiddischen als Schlemihl gilt.
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Das Land der Dichter und Denker? Oder: Was macht der deutsche Buchmarkt?
Viel zu spät zur Frankfurter Buchmesse gibt es hier einen Überblick über das ökonomische Backbone des Landes der Dichter und Denker. Ist der Buchhandel wirklich so im Arsch, wie alle sagen?
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„Mini Horror“ von Barbi Marković. Oder: Bernhard ist nicht totzukriegen
Barbi Markovićs Mini Horror macht zwar auf klein, ist aber groß. Deswegen widme ich diesem tollen Stück Literatur auch einen zweiten Artikel. Hier geht es um gefühlte und tatsächliche Konvergenzen zwischen Barbi Marković und Thomas Bernhard.
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Satellitenarten. Pierre Boulles „Planet der Affen“
Ich glaube, dass so gut wie niemand Pierre Boulles „Planet der Affen“ gelesen hat. Wobei: Ganz stimmen kann das freilich nicht. Aber mir ist dieser Roman noch in keiner Buchhandlung, keinem Antiquariat, keinem Bücherschrank über den Weg gelaufen. Zu Unrecht, wie ich meine.
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Der Bücherschrankfund: „I, Robot“. Hoffnungslos outdated – oder?
Eine Eutopie? Eine Dystopie? Wer projiziert, wer hat Recht? Isaac Asimovs „I, Robot“ ist ein miso- und europhober Text über eine Welt jenseits von heute. Reinschauen lohnt sich in jedem Fall.