Fürchterliche Gedichte gibt’s natürlich viele. Das hier ist nur auf den ersten Blick eins.
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Nur was schaltbar ist, ist überhaupt.
Der Slogan des informationstheoretischen Materialismus. Hier einmal in stumpfster Hermeneutik durchgekaut. Und irgendwo kotzt Kittler Bauklötze.
Dichter des Dichters. Hölderlins: Natur und Kunst oder Saturn und Jupiter.
Du waltest hoch am Tag‘ und es blühet dein Gesetz, du hälst die Waage, Saturnus Sohn! Und teilst die Los‘ und ruhest froh im Ruhm der unsterblichen Herrscherkünste. Doch in den Abgrund, sagen die Sänger sich, Habst du den heil’gen Vater, den eignen, einst Verwiesen und es jammre drunten, Da, wo die Wilden vor dir„Dichter des Dichters. Hölderlins: Natur und Kunst oder Saturn und Jupiter.“ weiterlesen
Ein Hungerkünstler. Oder: Brotlose Kunst.
Ist Kafkas Ein Hungerkünstler wirklich die Parodie einer Künstlernovelle? Das wäre schade. Und langweilig.
Unser ist das Los der Epigonen
Eine stinklangweilige Gedichtanalyse, wie man sie in Schule und Universität macht, also überall dort, wo man’s falsch macht. Oder so.
Was ist: Ein Text?
Ein Text ist kein Werk und ein Werk ist kein Buch. Aber jedes Buch ist Text. Jedes Werk ist Text. Jedes Jedes ist Text.
Nach Jonestown ließe kein Gedicht mehr sich schreiben
und so war es dann eben
Vom Körper zum Leib und wieder zurück in drei Abschnitten
Wo Körper ist, soll Leib werden. Aber so einfach ist das – wahrscheinlich – nicht.
Des Sommers letzte Rosen
Eine schreckliche Anthologie rezensieren? Warum nicht.
Vor allem aber ist es der Auftakt zu 3,3333333 Gedichten.
Wie scholzt man den Habeck IV?
Und ein letztes, aber wirklich allerletztes Mal wird der Habeck gescholzt.
PS: Herzlichen Glückwunsch zum Erstwählererfolg. Deutschlands Zukunft lindnert herbstlich.