Der ferne Freund in Petersburg in Kafkas Urteil: Wer ist das?. Ein fremder Vollbart versteckt nur schlecht das seit Kindesjahren bekannte Gesicht. Wie sollte man so jemandem helfen? Wer ist der Freund? Der Freund sei das, was der Vater und Georg gemeinsam hätten. Ja, er sei sogar eher das, was sie gemein hätten, als dass er eine„Kafkas Urteil: Wer ist der Freund?“ weiterlesen
Autor-Archive:Johannes Below
Die kriminellsten Städte Deutschlands und in NRW
Manchmal braucht man auch was anderes. Erholung von der ganzen deprimierenden Literatur. Da ist die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik doch eine super Gelegenheit. Die Top 10 der kriminellsten Städte in NRW und die Top 5 in Deutschland.
Bodybuilder à la Foucault: fleischgewordene Utopien
Was ist ein Körperbauer eigentlich anderes als einer, der dem Tod ein Stück Arbeit entgegensetzt? Und was würde Michel Foucault zum Bodybuidling sagen?
Nur so kann geschrieben werden – Kafkas Kasteiungen
Nur so kann geschrieben werden. Nur wie? In diesem Beitrag geht es um Kafkas häusliches Glück, sein Verhältnis zum Sex und was das mit dem Schreiben zu tun hat.
Die Doors in cool: Einstürzende Neubauten
Was ist das mit den Einstürzenden Neubauten, dass sie jeder kennt, sie aber von niemanden gekannt werden? Und was hat Redundanz damit zu tun? Vielleicht gibt es hier Antworten. Antworten gibt es vielleicht hier.
Was ist ein Opportunist?
Was ist eigentlich ein Opportunist? Womöglich dieser Zeilen Verfasser. Womöglich der Referenzautor. Womöglich beide. Wer weiß das schon…
Kafka: „Der plötzliche Spaziergang“
Franz Kafkas „Der plötzliche Spaziergang“ aus den „Betrachtungen“. Ein kurzer Text über das Gehen, die Familie, das Selbst – und all das, was dazwischenliegt.
Disney: Heteronormativität in Alles steht Kopf und Wall-E
Es gibt auch andere Dinge als Bücher. Filme zum Beispiel. Und auch die arbeiten kräftig an dem mit, was man heterosexuelle Matrix nennen kann. Allen voran die Machwerke des kulturindustriellen Players schlechthin: Der Walt Disney Company.
Heiße Arbeit lügt nicht. Keyserlings sublimes Verhältnis zum Krieg (I)
Eduard von Keyserling war kein Soldat, aber irgendwie kann er doch etwas über den Krieg sagen. Erster Teil.
Heiße Arbeit lügt nicht. Keyserlings sublimes Verhältnis zum Krieg (II)
Der zweite Teil. Der ungeliebte Sandwichtext also. Lohnt sich trotzdem. Vor allem, weil hier mehr Literaturwissenschaftliche Arbeit drinsteckt als anderswo. Oder so.