Wem gehört die Stadt? Oder: Sind Wandern, Flanieren und Umherschweifen gängige Mittel der Aneignung?

Wem gehört die Stadt? Diese alte, linke Parole scheint einfach nicht so richtig abzunutzen. Warum? Wahrscheinlich, weil die Eigentumsverhältnisse nach wie vor ziemlich ungünstig sind. Die Stadt, die gehört in aller Regel nämlich denen, die eh schon eine ganze Menge haben.

Doch wie lässt sich Stadt aneignen? Können Bewohner*innen sich die Stadt irgendwie erobern? Zur Auswahl stehen drei Aneignungsweisen von Stadt, die alle nicht wirklich von heute sind, aber doch immer noch Potenzial haben. Den Anfang macht das gute alte Wandern.

1. Die Stadtwanderung als Gruppending?

Auf der Internetseite des Deutschen Wanderverbands heißt es zum Urban Hiking, es sei „a form of hiking which takes place in an urban environment, rather than in nature.“ Soweit, so nichtssagend.

Und besser wird es nicht: „While on such a hiking expedition, people may explore points of interest around the city they hike in or stop for food in local eateries. Depending on how the trip is organized, it may take only an hour or so, or it may occupy the better part of a day.

Das hilft weder weiter, noch überhaupt, würde ich behaupten. Und behaupte einfach noch was: Eine Wanderung dauert notwendigerweise länger als eine Stunde. Nicht jede Wanderung muss Blasen an die Füßen zaubern und auch Strecken unter 20 km kann man abwandern, aber der Gang zum neuen Restaurant im Nachbarstadtteil wird auch dann nicht zum Hike, wenn man in Gore-Tex gewandet ist.

Aber vielleicht ist der Wanderverband auch ein schlechter Ratgeber. Wandern und die Organisationsform Verband schließen sich aus. Wandern ist, sich etwas antun, was keiner braucht, Liminalität aushalten, fremd werden, Vagabund sein. Wandern klingt nach Heidegger, ist aber Beckett.

Liminalität: Der Grenzgang

Wandern bedeutet, aus den Zusammenhängen zu fliehen. Stadt-Wandern ist also performierte Liminalität, Grenzgang per se, und schafft den Stadtraum damit als Heterotopie neu. Die Heterotopie (Foucault) ist als anderer oder fremder Ort natürlich auf den Ort, den Topos oder die Homotopie bezogen, jeder Wanderer kehrt zurück. Wobei…

Dennoch: Heterotopien sind „Widerlager“, Orte, die den allgemeinen Ort verneinen. Wer wandert, der durchwandert das Eigene als Fremdes. Der Homotopos wird zum Heterotopos. Der Wanderer ist also der Fremde, der heute geht und morgen bleibt. Ob er ein Ziel hat oder nicht, ist sekundär. Sein Ziel ist immer die mindestens partielle Entfremdung. Die heilsame Suspendierung. Das, was Kafka in seinem „plötzlichen Spaziergang“ beschreibt. Die ausgehaltene Heimatlosigkeit.

2. Dandies mit Schildkröten: Wie man flaniert

Flanieren ist eine Art Lektüre der Straße, wobei Menschengesichter, Auslagen, Schaufenster, Caféterrassen, Bahnen, Autos, Bäume zu lauter gleichberechtigten Buchstaben werden, die zusammen Worte, Sätze und Seiten eines immer neuen Buches ergeben. Um richtig zu flanieren, darf man nichts allzu Bestimmtes vorhaben.

Das schreibt Franz Hessel, der nicht nur ein Bekannter Walter Benjamins, sondern auch ein begeisterter Flaneur war. Flanieren, das meint: Nichts zu tun haben zu wollen und sich einer Stadt hingeben. Keinen Auftrag haben, sich treiben lassen. Das heißt: Man darf schon ein Ziel haben, sollte es aber nicht übertreiben mit der Zielstrebigkeit.

Flanieren und Langeweile gehören zusammen. Benjamin: „Langeweile ist ein warmes graues Tuch, das innen mit dem glühendsten, farbigsten Seidenfutter ausgeschlagen ist. In dieses Tuch wickeln wir uns wenn wir träumen. Dann sind wir in den Arabesken seines Futters zuhause. Aber der Schläfer sieht grau und gelangweilt darunter aus. Und wenn er dann erwacht und erzählen will, was er träumte, so teilt er meist nur diese Langeweile mit.“ Flanieren lässt sich also nicht erzählen.

Benjamin der Rausch des Flaneurs

Doch was ist dann der Effekt dieser spezifischen Fortbewegungsart? Benjamin glaubt, es münde in einen spezifischen Rausch: „Das Gehen gewinnt mit jedem Schritte wachsende Gewalt; immer geringer werden die Verführungen der Bistros, der Läden, der lächelnden Frauen, immer unwiderstehlicher der Magnetismus der nächsten Straßenecke, eines fernen Platzes im Nebel, des Rückens einer vor ihm schreitenden Frau.“

Wie beim anstrengenden Wandern kommt irgendwann der Hunger. Doch der Flaneur „will nichts wissen von den hundert Möglichkeiten, ihn zu stillen“ – „wie ein Tier streicht er durch unbekannte Viertel auf der Suche nach Nahrung, nach einer Frau, bis er in tiefster Erschöpfung auf seinem Zimmer, das ihn entfremdet, kalt zu sich einläßt, zusammensinkt.“ Der Rausch sei ein anamnetischer Rausch, mithin ein diagnostischer, rationalistischer Rausch.

Und der Rausch ist einer, der sich aus dem Wissen erklärt. Der Flaneur ist der, der in Zukunft Stadtführer werden soll. Denn „jener anamnestische Rausch, in dem der Flaneur durch die Stadt zieht, zieht nicht nur Nahrung aus dem, was ihm sinnlich vor Augen kommt, sondern vermag des bloßen Wissens, ja toter Daten wie eines Erfahrenen und Gelebten sich zu bemächtigen.“ Was der Flaneur konsumiert ist die Stadt selbst.

Zwischen Promenieren und Flanieren

Im Übrigen – wieder Hessel – sollte man den Flaneur tunlichst nicht mit dem Promenierenden verwechseln. Wer promeniert, der stellt etwas vor, will etwas gelten, sich zeigen, Flaneur aber ist eher, wer untergeht in der Masse und gleichzeitig aufgeht im Ereignis. Der Flaneur sieht, gleitet, durchrauscht. Immanent ist dem Flaneur – im Gegensatz zum heutigen Shopper – ein asketisches Moment.

3. Das Umherschweifen als Eroberung von Stadt?

Das Umherschweifen wurde im Umkreis der Situationisten um Guy Debord entwickelt und trägt Züge eines Feldexperiments. Dazu gleich mehr. Grundsätzlich „ist das Umherschweifen eine Technik des eiligen Durchgangs durch abwechslungsreiche Umgebungen“. Es ist eben kein langsames, schildkrötenhaftes Passieren, sondern schnell – und darin schon auf Parcours verweisend.

Das Umherschweifen wird vom Spazieren und dem Reisen/Wandern abgegrenzt. Das Spazieren/Flanieren ist den Situationisten zu bürgerlich, das Reisen/Wandern zu teleologisch oder profan. Sie wollen das Experiment. In Kleingruppen sind sie unterwegs, „um sich den Anregungen des Geländes und den ihm entsprechenden Begegnungen hinzugeben. Dabei ist der Anteil des Zufälligen weniger ausschlaggebend, als man es im Allgemeinen glaubt: vom Standpunkt des Umherschweifens aus haben die Städte ein psychogeographisches Bodenprofil mit beständigen Strömen, festen Punkten und Strudeln, die den Zugang zu gewissen Zonen bzw. den Ausgang daraus sehr mühsam machen.“

Guy Debors: Das Umherschweifen als Experiment

Das Umherschweifen muss man nicht allein unternehmen, als Gruppenveranstaltung wird es sogar empfohlen. Es sehe so aus, „dass die zahlenmässige Verteilung in mehreren Kleingruppen von je zwei bis drei gleich bewussten Personen am fruchtbarsten ist, wobei die Kontrolle der Eindrücke dieser verschiedenen Gruppen es ermöglichen sollte, objektive Schlüsse zu erzielen.“

Die Gruppen sollten in wechselnder Zusammensetzung auftreten und im besten Falle nicht mehr als fünf, niemals aber mehr als zehn Mitglieder aufweisen. „Der Tag als Zeitspanne zwischen zwei Schlafperioden macht die durchschnittliche Dauer des Umherschweifens aus. Die zeitlichen Ausgangs- und Ankunftspunkte in Bezug auf die Sonne sind gleich, zu bemerken ist jedoch, dass die letzten Nachtstunden für das Umherschweifen im allgemeinen ungünstig sind.“

Der Stadtraum wird den Situationisten zum Spielraum: „Der Spielraum umfasst höchstens das durch eine Großstadt samt Vororten gebildete Gebiet; minimal kann er das einer kleinen Umgebungseinheit sein – ein einziges Viertel oder sogar ein einziger Häuserblock, falls er besonders interessant ist (äußerste Grenze wäre z.B. das statische Umherschweifen während eines Tages auf dem Bahnhof Saint-Lazare, ohne ihn zu verlassen.).“

Das Umherschweifen soll „die psychogeographischen Gliederungen einer modernen Stadt“ aufzeichnen. Wie wirkt eine Stadt, wo und wie schließt sie aus? Gibt es so etwas wie Energieströme? Siegfried Kracauer hat das Phänomen für den Ku’damm beschrieben. Es scheint so etwas zu geben, wie einladende und ausladende Straßen. Wir kennen das: Die Passage ist ein Angstraum. Das heißt nicht, dass sie wirklich gefährlich ist, das heißt nur, dass es die Psychogeografie wirklich gibt.

Die Stadt per aufrechtem Gang aneignen?

Die Stadt wird in dieser Optik zum Konvolut verschiedener Kräfte und Atmosphären. Aber ändert man durch das Umherschweifen etwas? Ändert man durch das Wandern oder das Flanieren etwas? Kann man sich die Stadt im Sinne einer Eroberung aneignen? Ändert sich irgendetwas an den Eigentumsverhältnissen?

Sicher nicht direkt. Dadurch, dass fremde Personen in Vierteln auftauchen ändert sich vielleicht die wahrgenommene Sicherheitslage, viel mehr aber auch nicht. Eher noch verkaufen Menschen ihre Wohnungen an Investoren. – Auch wäre die Frage zu stellen, ob Guy Debord und seine Mannen der Gentrifizierung nicht Vorschub geleistet haben, indem sie den sogenannten Pionieren erst gezeigt haben, wo es sich herrlich, ästhetisch, günstig leben lässt.

Und ja: Flanieren und Wandern, das schließt einen schon aus. Wer wandert, geht weiter. Wer flaniert, geht in sich. Das klingt erstmal kaum nach Ermächtigung.

Schritte zur Beantwortung der Ausgangsfrage

Aber: Diese Aneignungsformen sollten vielleicht gar nicht isoliert betrachtet werden. Sie sind erste Schritte zu einer Aneignung. Eine innere Aneignung. Sie sind eine Bestandsaufnahme. Um die Frage zu klären, wem die Stadt eigentlich gehört, muss erstmal die Frage geklärt werden, was oder wer die Stadt überhaupt ist.

Wer geht, besetzt nicht. Wer geht, durchmisst. Wandern, Flanieren, Umherschweifen – sie sind individuelle Zugangsformen, sich einer Stadt anzunähern. Eine Stadt heute ist eine Brache mit vielen kleinen Knotenpunkten, in denen Leben immer noch möglich ist. Oder mit Debord: „Heute heben sich die verschiedenen Einheiten der Atmosphäre und des Wohnens nicht genau voneinander ab, sie werden durch mehr oder weniger ausgedehnte Randgebiete umsäumt.“

Der Anspruch der gängigen Mittel zur inneren Aneignung muss „die ständige Verkleinerung dieser Grenzgebiete bis zu ihrer vollständigen Abschaffung“ sein. Word. – Also, rausgehen, umsehen, Stadt umwandeln. Ein Tagesziel mit Anspruch. Auch 10.000 Schritte können Brachen umwandeln. Indirekt zwar. Auf lange Sicht nur. Aber immerhin.

13 Kommentare zu „Wem gehört die Stadt? Oder: Sind Wandern, Flanieren und Umherschweifen gängige Mittel der Aneignung?

  1. Der „urbane aufrechte Gang“ gefällt mir sehr ! Im Sommer wird er leider etwas beeinträchtigt durch den Schatten-Slalom, den man betreiben muss …

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    1. That’s true. Allerdings ergeben sich durch den obstinaten Schweißfluss ganz neue, hybride Formen der Fortbewegung. Bei mir tendiert der aufrechte Gang zunehmend zum molluskenhaften Gleiten. Immerhin eine neue Erfahrung, die uns der Klimawandel da beschert.

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  2. Ich wandere ja lieber außerhalb der Stadt, empfehle aber zur Aneignung ein paar Regeln zum experimentellen Reisen:

    • Gehe los und biege bei jeder Möglichkeit abwechselnd rechts und links ab.
    • Versuche in Deiner näheren Umgebung alle Straßen und Orte des Monopoly-Brettes zu finden.
    • Besichtige nacheinander alle Stadtteile Deiner Stadt und würdige ihre Sehenswürdigkeiten. (Stadtteile-Challenge)

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    1. Zirkulär wird’s, wenn du in einer Stadt wohnst, von der es eine Monopoly-Sonderedition gibt. Wobei: Das wäre vielleicht ein Baudrillard-Gedächtnis-Gang. Aber egal.

      Vielen Dank für Deinen Kommentar und die guten Tipps. Den ersten werde ich bei nächster Gelegenheit umzusetzen versuchen. Ich fände es spannend, wie lange man braucht, bis die erste Sackgasse sich auftut. Irgendwann muss sie sich ja auftun, spätestens der Strand, der hinter dem Pflaster liegt, ist ja eine Sackgasse.

      Der zweite Tipp ist cool, sollte aber – wenn ich richtig unterrichtet bin – nur in Berlin funktionieren. Wobei selbst da der Opernplatz mittlerweile Bebelplatz heißt. Bei mir gibt’s noch nicht mal ’ne Badstraße. Auf der anderen Seite: Parkstraße und Schlossallee gibt’s. 👑😊

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      1. Monopoly habe ich in Hamburg und Umgebung durchgespielt. Wir hatten damals, weil sich das Original-Monopoly eben auf Berlin bezieht, auch die Phantasie und andere Orte mitspielen lassen. Dafür gab es Extra Punkte für Hotels und Themenreleases https://www.bookcrossing.com/journal/5741400/
        Schiller, Lessing, Goethestraße gibt es in Köln doppelt. Einmal links- einmal rechtsrheinisch. Man muss eine Regel ja nicht so ernst nehmen.

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  3. Ich wandere gern sensorisch durch eine Stadt. Das impliziert das ganz bewusste Hören auf die einzelnen Geräusche, das Fühlen von Texturen und Temperaturen, das Riechen von z.B. Brot in Bäckereien, Regen auf Asphalt oder von Kaffee o.ä., das Sehen von Farben und Mustern und das Schmecken von kleinen Kostproben lokaler Spezialitäten. Dabei gehe ich bewusst langsam und nehme mir Zeit für jeden Sinneseindruck. Ich mache gerne kurze Pausen an verschiedenen Stellen und konzentriere mich nur auf einen Sinn gleichzeitig. Ich mag sowas.

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    1. hmm, das ist eine sehr schöne Technik, wenn ich das so nennen darf. Manchmal, wenn ich mal nicht völlig gestresst durch die vielen hupenden Autos, torkelnden Passanten und klingelnden Trams bin, passiert es mir, dass ich ähnliches tue. Sehr selten allerdings. Zu selten wohl: Ich glaube, ich sollte das mal in meine Spaziergangsroutinen einbauen. Danke Dir!

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  4. In bekannter Umgebung wandere ich, kenntlich am Rucksack, allerdings zielstrebig und raschschrittig zur Stadtbücherei. Ein andermal flaniere ich, denn das Café läuft mir nicht weg, ich umkreise es so scheinbar nachlässig wie der Leopard seine für sicher geglaubte Beute. Beidem ist der Versuch, den aufrechten Gang beizubehalten, immanent. Denn letztlich fliehe ich die Stadt wieder, sie ist mir zu umtriebig, zu bevölkert, zu eng. Ich ziehe dann doch den Spaziergang in Wanderschuhen vor (wobei mir gerade wieder einfällt, dass ich noch fragen wollte, wieso der deutsche Wanderverein englischsprachige Anleitungen herausgibt – oder haben die das bloß abgeschrieben?).
    Somit bin ich hier zielstrebig unterwegs und erfülle die Inbesitznahme der Stadt gehenderweise und dem formulierten Anspruch gemäß nicht, eher gelingt das in fremder Umgebung. Hier aber weiß ich, dass andere als Stadtführer geeigneter sind und ich nur gewisse Orte aufzusuchen genötigt bin und… Was? „Entschulidgen sie, wo ist denn die Marienkirche?“ (Man kann beliebige Namen einsetzen, ganz wie es einst der betrunkene Mesner bei der beliebten Aufzählung sagte: „Heiliger… Hoaßt a wia’ra mog!“ – es ist nicht überliefert, wie erfolgreich die Fürbitte war)
    Das spricht mich doch jemand an. Offenbar bin ich nicht zielstrebig und rasch genug unterwegs. Das muß ich verbessern. Aber ich bin ja ein freundlicher Mensch. „Die Marienkirche? – Die kenn ich. Da gehen sie jetzt die breite Straße, ja, genau da entlang, bis sie zur Rosengasse kommen. Durch die gelangen sie auf den Marktplatz und schon sind sie da!“ „Vielen Dank.“ Ach je. In der Rosengasse ist eine Baustelle, da kommt der nicht durch. Das hab ich jetzt ganz vergessen. Da kommt er grad bis Marys Bar. Die genau unter dem Puff liegt, dem einzigen offiziellen hier in der Stadt. – Das ist doch auch ein Ziel für einen Stadtfremden, er wird sich schon zurechtfinden!

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    1. Jeder Weg führt schließlich an ein Ziel.

      Und die englische Angabe war, denke ich, abgeschrieben. Ich wage zu bezweifeln, dass der Wanderverband Spaziergänge unter einer Stunde als Wandern bezeichnen würde. Als Hiking vielleicht schon, allerdings. Und das offenbart doch sicher irgendetwas. 😊

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  5. Mit Gewinn gelesen. Jetzt weiß ich endlich, was ich in meiner Freizeit tue. 😉 Flanieren und darüber schreiben. Das schließt sich nicht aus. Eine Freundin nannte mich mal „Flaneur mit Kinderwagen“. Die Einschränkung des Bewegungsradius macht den Blick für die Details schärfer.

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