Was macht einen Menschen aus?
Vielleicht die falsche Frage.
Was besagt die Verbindung von einem Körper und einem Eigennamen? Und fehlt da noch etwas?
Die Verwandlung sagt ja.
Einen Menschen macht aus 1., dass er einen Körper hat wie ein Mensch 2., dass er einen Namen hat wie ein Mensch und 3., dass er eine Stimme, eine Sprache hat wie ein Mensch.
Gregor Samsa verliert zunächst das 1.
Im Laufe des ersten Abschnitts verliert er dann das 2.
Und im 3. Abschnitt heißt es aus dem Mund seiner Schwester, mit der er gerade eben noch so schön schlafen wollte: „Du mußt bloß den Gedanken usw“ – siehe Titel. Wie konnte es soweit kommen, fragt man sich da.
Die Antwort gibt’s hier.