Wie scholzt man den Habeck? I

Irgendwann kommt der Punkt, an dem du weißt: Wie es ist, darf es nicht bleiben. Die großen Aufgaben sind liegen geblieben. Weil sie groß sind. Weil du weißt, dass sie anstrengend werden. Lieber nochmal das Bücherregal abstauben oder durch den Newsfeed scrollen. Um Digitalisierung, Bildung, Klima, Freiheit und Wirtschaft kümmern wir uns dann morgen. Und man hofft darauf, dass sich diese Themen von selbst erledigen. Dass sich das schon ergibt. Digitalisierung kann aber kein Nebenthema mehr sein. Es ist ein Überlebensthema. Das hat die die Pandemie gezeigt. Unsere Kinder brauchen dringend moderne Bildung. Für den Klimaschutz sind schlaue Lösungen notwendig. Unsere Freiheit ist bedroht – wie können wir sie wieder sichern? Jetzt ist die Zeit, etwas zu tun. Warten wir nicht länger auf die Zukunft. Gehen wir hin. Heute. Nie gab es mehr zu tun. 

Der Texteingang

Das ist der Text, der sich auf dem Großflächenplakat der FDP zum Bundestagswahlkampf findet. Gleich zu Anfang: das hier ist keine Wahlwerbung für die freien Demokraten. Klar gibt es eine Reihe von Parteien, die zu wählen schlimmer wäre – meiner Meinung nach gibt es aber glücklicherweise auch Parteien, die zu wählen besser ist.

Ungeachtet der Tatsache, dass es irgendwie unpassend wirkt, auf einem Plakat, das vornehmlich an viel befahrenen Straßen zu sehen ist, einen relativ langen Text in verhältnismäßig kleiner Schriftgröße zu montieren, ist es doch so, dass sich das Plakat dadurch von denen der Mitbewerber abhebt. Wohltuend abhebt? Vielleicht sogar das. Vor allem aber ist es ungewöhnlich.

Was hingegen nicht ungewöhnlich ist, ist die Rhetorik des Textes. Eine Anapher zur Verdeutlichung der Größe der Aufgabe, Ellipsen für den modernen Klang; auch für eine Sprechweise der Entschlossenheit. Das gleiche Ziel verfolgt die Parataxe: Es ist ein Überlebensthema. Das hat die Pandemie gezeigt. Am Ende eine Art Call-to-Action, den ich nicht mitzitiere, da er nur auf das Wahlprogramm der FDP verweist… Rein äußerlich ist es ein zeitgenössischer Text, keine große Literatur natürlich, aber dem Anlass entsprechend.

Allerdings mag das auch Geschmackssache sein, für mich persönlich wirkt der Text dann doch etwas zu modern oder vielmehr: modernistisch. Etwas zu professionell, eigentlich. Es stellt sich das Gefühl ein, dass so eigentlich niemand schreibt, nur jemand, der für jemanden, der als Schreibender be- oder vielmehr geschrieben werden soll, schreibt, schreibt so. Die Rhetorik ist glatt, um nicht zu sagen: flach. Das könnte natürlich auch als Stilfestigkeit ausgelegt werden, weil es doch bemerkenswert gut zur FDP, der Teflonpartei, passt.

Ohne Zweifel merkt man den Gedanken dahinter, man bemerkt, was dargestellt werden soll. Auch ist der Eingang in den Text, dieses Irgendwann kommt der Punkt, an dem du weißt, ziemlich smart, weil hier Leser (also potenzielle Wähler) angesprochen werden, die bisher überhaupt nicht an eine Wahl dieser spezifischen Partei gedacht haben. Der erste Satz erinnert an dieses Irgendwann ertappst du dich dabei, dass du dein Kreuz bei der CDU gemacht hast, evoziert also ein Erwachsenwerden oder ein Erwachen. Der Satz sagt: Du wählst FDP nicht aus ideologishen Gründen, auch nicht weil wir so chic und modern sind, sondern weil du erkannt hast: Wie es ist, darf es nicht bleiben. Der Satz ist aber auch an Erstwähler gerichtet, an die Bewegung Fridays For Future, beziehungsweise an die, die nur lose mit ihr assoziiert sind.

Die FDP ist einen weiten Weg gegangen, nach westerwell’schen Spaßwahlkämpfen kommt nun Deepness zum Tragen. Überhaupt: Tragen; die FDP ist durch und durch staatstragend, eine Partei, die sich kümmert und die Selbstgenügsamkeit des Establishments angreift. Aha.

Das Bild

Aber dieser erste Satz richtet sich nicht nur an den jeweiligen Leser, sondern er wird auch mit dem Bild verkoppelt. Das Bild zeigt einen Mann, einen gutaussehenden, einsamen Mann, der mit einem Füller oder edlen Kugelschreiber ein Blatt Papier, das entlang der Vertikalen gefaltet zu sein scheint, beschreibt. Das Blatt Papier liegt auf einem Aktenordner. Auch neben dem Mann liegen Ordner, gerade so viele, dass man merkt: Hui, hier ist aber einer fleißig! Gerade so wenig, dass der Schreibtisch aufgeräumt wirkt.

Auf der Bildebene allein finden sich drei Zitate, drei Hinweise, die den dargestellten Lindner zu seinen Konkurrenten in Beziehung setzen.

1. Der Schreibtisch ist ordentlich, trotz der vielen Arbeit. Das kann gelesen werden als Hinweis auf Armin Laschet, dessen Schreibtisch zum Symbol geworden ist. Der unordentliche, den kleinen Armin versteckende Akten- und Bücherwust in der Düsseldorfer Staatskanzlei gilt fast schon als Ausweis, dass der Nachfahre Karls des Großen zu chaotisch, zu verstrickt (zu feige auch) ist für das Kanzleramt.

2. Der anpackende Scholz. Auf den wird schon dadurch verwiesen, dass Christian Lindner hier in Einsamkeit und Dunkelheit arbeitet. Das sieht nicht nur stark nach Im Kreml brennt noch Licht aus, sondern genau das heißt es auch: alle schlafen, Lindner wacht und macht die ganze Nacht. Wahrscheinlich hat er sogar den Pförtner nach Hause geschickt mit einem schmidt’schen Sie stören hier nur. Lindner, der ehemalige Generalsekretär, macht den Macher.

3. Auch wenn Robert Habeck gar nicht der Spitzenkandidat seiner Partei ist, ist er doch auf den meisten Plakaten irgendwie dabei. Und selbst wo er fehlt, denkt man an ihn. Bezogen auf’s FDP-Plakat ist der Habeck-Konnex darin zu finden, dass Lindner schreibt und zwar ästhetisch schreibt mit Dreitagebart, Kremllicht und Füller. Lindner erscheint als Homme de Lettres, als echter Widersacher zum Luftikus Robert. Denn im Gegensatz zum schöngeistigen Norddeutschen, ist der Wuppertaler eben doch eine echte Arbeitssau. Siehe 2.

Auffallend, dass Arminius lediglich eine kleine, miese Spitze wert ist, Scholz und Habeck aber kopiert werden. Wie scholzt man den Habeck? Indem man ein solches Foto wählt, ist schon einmal Seite getan. Doch erschöpft sich die Nachahmung damit schon?

Text und Bild

Aber wie sehr Christian Lindner aufgeht in der Rolle des durchs scholz’sche Stahlbad der Arbeit gegangenen Habecks, zeigt sich erst in der Kombination von Text und Bild.

Denn der Text wird verkoppelt mit dem abgebildeten Schreibenden – das ist recht trivial. Aber das ist schon cool gemacht, dass der Text, den Christian Lindner da auf’s gefaltete Papier im Aktenordner (warum eigentlich?) schreibt, der Text ist, den der Rezipient lesen kann. Wenn er nicht gerade, wie es meistens geschieht, im Auto, oder FDP-mäßig konkreter: im SUV vorbeirauscht.

Es wird also mit dem Du des ersten und vierten/fünften Satzes nicht nur der Leser angesprochen, sondern eben auch Lindner selbst. Hier mag das Warum eigentlich? eine Erklärung finden. Mitten in der Arbeit hat Christian Lindner eine Idee, eine Erkenntnis geradezu, er reißt ein Blatt Papier aus dem Faxgerät, das er verschämt unterm Tisch stehen hat, und schreibt sich selbst ein kleines Memorandum, das mit den Worten Irgendwann kommt der Punkt ansetzt. Memorandum, Tagebuch, Manifest – dieser Text, den Herr Lindner da mal so aus der Hüfte schießt, der ist natürlich stilistisch dann so, also, der Habeck kann das auch nich‘ besser! So will es zumindest der Text.

Ich denke, dass Herr Dr. Habeck das durchaus besser könnte, aber das ist hier nicht Thema. Wichtig ist, dass Herr Major der Reserve Lindner, so ankommt, als wäre er selbst in seinen Tagebucheinträgen literarisch, rhetorisch.

Aber warum hält er die linke Hand schützend vor den Text? Will er nicht, dass der Betrachter den Text zu lesen bekommt? Ist der Text intim? Aber warum wird der Text dann abgedruckt? Vielleicht, weil wir sehen sollen, dass Lindners Text intim ist und wir gleichzeitig diese intime Seite kennenlernen sollen. Text und Bild arbeiten eben auf zwei Ebenen, die sich ergänzen, die sich aber auch widersprechen können.

Der Text, gelesen.

Das Problem dabei ist nur folgendes: wenn dieser Text intim wäre, dann ist Christian Lindners Inneres recht arm. Wer sich solche nun doch eher belanglosen Texte ins Tagebuch schreibt, der wird eben doch kein rechter Habeck mehr. Gleichzeitig ist die rhetorische Aufladung des Textes ein weiterer Faktor, der ihn zum Einstürzen bringt. Gerade weil die Rhetorik so prägnant und wenig subtil ist, weist sie auf die offensichtliche Leere hin, die sich hinter ihr zu verbergen sucht.

Denn was steht eigentlich im Text? Irgendwann kommt der Punkt, an dem – wenn Texte so anfangen, dann kann man sich das Weiterlesen meist sparen. So fangen seichteste Weisheiten an, Kalendersprüche, überflüssige Merksätze. Was so tut, als sei es Tiefe, ist nichts als extremste Flachheit. Der Eingang in den Satz ist natürlich theoretisch funktional, aber er funktioniert tatsächlich nicht mehr, da er schon unzählige Male versucht worden ist und täglich mehrere Male genau so fällt.

Klar, das Wie es ist, darf es nicht bleiben kann man nach acht Jahren in der Opposition definitiv so machen und sollte es auch. Dass dann die großen Aufgaben bemüht werden – auch richtig. Und dass diese liegengeblieben sind, wunderbar. Dass aber dann die Anapher ansetzt mit der Begründung, die großen Aufgaben seien vernachlässigt worden, weil sie groß sind, ist inhaltlich nicht so der Clou. Allerdings wird das dann vom zweiten Teil der Anapher irgendwie gerettet. Das Problem hier ist also eher stilistischer als inhaltlicher Natur. Durch die beiden mit Weil eingeleiteten Sätze wird eine bestimmte Erwartung geweckt, denn was rhetorisch so stark daherkommt muss doch schließlich auch Inhalt aufweisen können, da aber der Inhalt fast schon tautologisch ist oder zumindest so wirkt, verkommt die Rhetorik zur Schaumschlägerei.

Und außerdem stellt sich unablässig die Frage, wer denn eigentlich angesprochen wird. Ich dachte, es wäre das tiefsinnige Selbstgespräch des Majors der Reserve, aber hier melden sich schon leichte Zweifel an, denn immerhin: ist Christian Lindner derjenige, der tatsächlich lieber sein Bücherregal abstaubt, als dass er scholzistisch anpackt? Dass Politiker lieber durch den Newsfeed scrollen mag ja noch hinkommen, aber dieses merkwürdige Bild vom Bücherregalabstauben?! Wo kommt das her, wer macht das lieber als Arbeiten? Wenn da nur der Newsfeed genannt würde, dann wäre der Fall klar: ja, Infotainment machen wir lieber als uns mit anstrengenden großen, weil großen Aufgaben groß zu befassen. Verständlich. Aber Putzen? Vielleicht soll das Signalwort Bücherregal nochmal den Habeck bemühen und zeigen, dass auch der Herr Lindner ein Bücherregal hat und außerdem ist der Herr Lindner auf Ordnung und Sauberkeit aus, ist also auch für CDU-Wähler wählbar und überhaupt, bei der FDP staubt der Chef noch selbst ab… Ich weiß es nicht, ich weiß nicht, wie das Abstauben des Bücherregals in den Text gekommen ist, aber es wirkt dann doch. Auf seine Weise. Wenn ich mir Christian Lindner allein in seiner dunklen Wohnung vorstelle, seine Adam Smith Gesamtausgabe liebevoll abstaubend – rührend. Und kitschig. Weil es kitschig ist. Weil du weißt, dass es kitschig wird. Oder so ähnlich.

Ich denke, Christian Lindner möchte sich eben nicht als Abstauber darstellen, sondern als Abräumer. Denn plötzlich ist von einem Du keine Rede mehr, es wird über den Umweg des Wir zum Man. Der Wechsel vom Du zum Wir, selbst wenn er hier in uneigentlicher Sprechweise geschieht, ist immerhin nachvollziehbar. Da wird kräftig inkludiert, wir sind alle nur Menschen, blabla, Bücherregal, wissen ja, wie’s is‘. Aber plötzlich, bevor der Text sowas ähnliches wie konkret wird, werden Du und Wir weggeschoben zugunsten des Man. Warum? Da stellt sich die Frage, wie der Text eigentlich produziert wurde. Waren das arme Praktikant:innen der Friedrich-Naumann-Stiftung, von denen jede:r nur einen Satz schreiben durfte und keine:r hatte die Erlaubnis die Sätze der Vorgänger:innen zu ändern? Dachte sich dann Praktikant:in P, dass das mit dem Du ja doch ein Zwielicht auf den Parteichef werfen würde, schnell distanzieren, ein Man einfügen, merkt keiner? Oder ist der Text doch aus einem Guss und halt einfach nicht aus einem Guss?

Na, und es wird in der Folge nicht besser. Es folgen fünf Themenfelder, die bestenfalls als Beitrag zur Debatte verstanden werden können. Tatsächlich sind die fünf Themenfelder aber die zentralen Themenfelder der FDP in diesem Wahlkampf, nur leider ist der Leser dieses Textes bereits so abgelenkt durch die ganzen Weils und das wilde Pronomengeschacher, dass das gar nicht mehr so richtig ankommt. Das kommt aber auch deswegen nicht an, weil jetzt die Rhetorik (und mit ihr der rote Faden) völlig entgleist. Die Aufzählung der Themen, es sind fünf, gerät zu lang. Zu lang jedenfalls für die Satzklammer, Um…kümmern wir uns dann morgen. Auch Digitalisierung, mit sechs Silben fasst so lang wie die Satzklammer, als erstes zu nennen und dann nur noch zweisilbige Begriffe zu droppen – ich weiß nicht, das sieht einfach nicht aus, hört sich einfach nicht an.

Da passt es dann natürlich schon, dass im sich anschließenden Erläuterungsteil der Digitalisierung ganze drei Sätze zugestanden werden, während jedes andere Thema einen bekommt. Mit Ausnahme freilich der Wirtschaft, die soll schließlich in Ruhe gelassen werden und bekommt gar keinen Satz. Der Markt wird’s regeln.

Soll daraus abgeleitet werden, die Digitalisierung sei wichtiger als die anderen Themen? Und wie ist eigentlich das Verhältnis zwischen Bildung und Klimaschutz – sollen die Kinder eine moderne Bildung erhalten, damit sie die schlauen Lösungen finden? Und was soll eigentlich diese rhetorische Frage bei der Freiheit? Hat die FDP in ihrer Kernkompetenz keine Antwort und muss noch rumfragen? Ich weiß nicht, das wirkt wieder so lapidar, so weich und inhaltsleer, dass dahinter noch nicht mal mehr Kalkül vermutet wird.

Aber versöhnlicher dann zum Ende hin. Der Schluss (zumindest ohne den Call-to-Action) ist zwar nicht schön und die Sätze: Jetzt ist die Zeit, Warten wir nicht länger auf die Zukunft, Gehen wir hin sind zwar wieder höchstes Phrasenmaterial, aber zumindest dieser Einwortsatz Heute ist makellos. Verbunden dann mit ihrem Wahlmotto, der Inversion Nie gab es mehr zu tun, wirkt dann doch wieder beruhigend professionell.

Also was jetzt?

Auch wenn Anfang und Schluss meinen persönlichen Geschmack nicht so ganz treffen, vergleicht man den Ein- und Ausgang des Textes mit seinem Rückgrat, also den fünf Themenfeldern, dann sind Ein- und Ausgang Meisterwerke. Dem Rückgrat allerdings erging es weniger gut. Die Themen wirken nicht besetzt oder durchdacht und das eine Thema, welches ein Grund sein könnte, die FDP zu wählen, die ewige Wirtschaft, wird nicht erläutert.

Das hängt sicherlich damit zusammen, dass die FDP nicht als die Steuersenkungspartei, die sie ist, wahrgenommen werden möchte. Nein, die FDP hat sogar richtig gute Lösungen, nämlich dass schlaue Lösungen müssen gefunden werden. Ist das ihre Lösung? Ich denke nicht. Ich habe den Text jetzt natürlich ohne den Call-to-Action zitiert und ursprünglich dachte ich, er würde das aushalten. Tut er aber nicht. Der Text bleibt ohne den Hinweis auf weitere Informationen zweierlei: inhaltsleer und großkotzig. Das klingt für dich nach diesem Blog? Sag’s mir in den Kommentaren.

Bei der ersten Lektüre fand ich den Text sogar irgendwie witzig, auch weil FDP-Werbekampagnen einfach traditionell witzig sind. Aber mittlerweile…

Nun, zurück zur Ausgangsfrage: hat Lindner den Habeck gescholzt? Ich würde sagen, dass er das nicht getan hat. Erstens ist Christian Lindner immernoch der Chefluftikus unter deutschen Spitzenpolitikern, einer, der sogar Markus Söder in der Vertikalen überholt. Zweitens ist er durch den aufgeblähten Text, egal wie jetzt die Erzählsituation im Detail ist, nicht intellektueller geworden – im Gegenteil. Drittens atmet das ganze auch keine Bau-auf-Stimmung, wie sie bei der SPD gerade unterwegs ist. Aber viertens interessiert das auch keine Sau, weil irgendwer in der FDP-Zentrale sich gedacht hat: Mensch, wie wär’s denn mal mit ’nem Text, den keiner liest und auch kein Mensch lesen kann, weil er viel zu klein ist, als dass man ihn vom Auto aus lesen könnte. Es interessiert also einfach deshalb nicht, weil diesen Text niemand zur Kenntnis nehmen wird. Vor diesem Hintergrund kann man dann doch noch sagen: Gut gemacht, FDP.

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